Das gute Frühlingswetter lockt zahlreiche Freizeitsportler für ihr Lauftraining ins Freie. Doch viele klagen nach dem Training über körperliche Beschwerden. Wir verraten Euch die häufigsten Fehler beim Lauftraining und wie man sie vermeiden kann.

Wer kennt das nicht, der Sommer naht in großen Schritten und mit ihm auch die Bikini-Saison. Da wir im Winter etwas faul waren, wird es nun höchste Zeit, unser Lauftraining in Angriff zu nehmen, um den kleinen Fettpölsterchen an Hüfte, Bauch und Po an den Kragen zu gehen. Doch Vorsicht! Wer lange keinen oder nur wenig Sport gemacht hat, neigt dazu, sich zu überanstrengen. Trainieren bis zum Umfallen erscheint uns gerade richtig, denn viel hilft ja bekanntlich auch viel. Doch genau diese Annahme ist falsch. Wir zeigen Euch, welche Fehler Ihr zukünftig bei Eurem Lauftraining vermeiden

Beim Lauftraining auf den Körper hören

Häufigster Fehler beim Lauftraining ist, das Training zu schnell anzugehen. Der Puls rast, die Beine schmerzen, Seitenstiche kommen hinzu und schon nach kurzer Dauer müssen wir den Lauf unterbrechen. Besser ist: langsam starten, bis Muskeln und Sehnen warm sind und sich der Körper an die bevorstehende Belastung gewöhnt hat. Nach etwa 15 bis 20 Minuten kann man dann die Geschwindigkeit erhöhen.

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Weniger ist manchmal mehr: Wer meint, dass man sich bis zur vollkommenen Erschöpfung auspowern muss, der irrt. Der Körper benötigt in diesem Fall eine wesentlich längere Regenerationszeit und produziert zusätzlich Stresshormone. In diesem Fall ist das Lauftraining nicht mehr gesund, sondern eher gesundheitsschädlich.

Wer sich beim Lauftraining übernimmt und seinen Körper überanstrengt, tut sich und seiner Gesundheit nichts Gutes, sondern riskiert im schlimmsten Fall Herz-Kreislauf-Probleme.

Für ein gesundes und effektives Lauftraining sollte man ein Tempo wählen, bei dem man sich noch gut unterhalten kann. Wer sich dadurch nicht ausreichend gefordert fühlt, sollte es mit Intervalltraining oder kurzen Zwischensprints versuchen. Aber keinesfalls einen schnellen Schlussspurt hinlegen: am Ende des Training ist man oft schon so müde, dass die Konzentration nachlässt und das Verletzungsrisiko steigt. Nach dem Lauftraining sollten noch 15 Minuten Zeit zum Dehnen eingeplant werden – das tut nicht nur dem Körper, sondern auch dem Geist gut.

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