Modisch

Ja, doch: Eine Jeans ist eine Jeans ist eine Jeans. Aber die Mode wäre keine oder sterbenslangweilig, wenn sie nicht immer weiter an diesem Kleidungsstück herumspielen würde. Und im Sommer 2012 tut sie es wieder einmal besonders. Derzeitiger Stand der Evolution: Die moderne Jeans möge an den Hüften nicht zu eng sein, an den Beinen nicht zu spack, und zu den Füßen hin laufe sie schmal zu. Gern wird sie obenrum Ton in Ton getragen und untenrum mit Lederschuhen kombiniert. Fertig.

Total Look: Jeans von Kopf bis Fuß

Denim ist alle paar Jahre wieder ein Thema der High Fashion. So konzentriert wie jetzt wurde der Stoff aber selten eingesetzt. Jeanshosen zu Jeanshemden zu Jeansjacken, alles Ton in Ton. Das galt früher mal als geschmacklos oder zumindest eintönig. Jetzt ist es der Look der Saison

Designerjeans

Sie ist vor allem ein gültiges Statussymbol: die Designerjeans. In den 80er-Jahren begannen Modeschöpfer wie Giorgio Armani oder Calvin Klein, auch Denim in aufwendige Designobjekte zu verwandeln, später folgten Gucci und Helmut Lang. Aktuell hoch im Statuskurs: Givenchy und DRKSHDW.

Das ist die Höhe

Nachdem der Hosenbund bei der Jeans jahrelang immer tiefer rutschte, hat er sich jetzt bei etwa drei Zentimetern unterhalb des Nabels eingependelt (I). Wagemutige mit flachem Bauch können sich auch an der höheren Retroform (II) versuchen, die jetzt wieder vermehrt zu sehen ist.

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Das ist die Höhe

 
 

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